Einen Punkt im Derby gegen Bedernau
TSV auch nach 5 Spieltagen ohne NiederlageEin am Ende „gewonnener“ Punkt gegen den SVB
Spiel rückt nach Krankenwageneinsatz in den Hintergrund
Während man sich in der vergangenen Woche noch über das Unentschieden gegen den SV Tussenhausen aufregen musste, konnte man sich diese Woche mit einem Punkt in Bedernau sehr gut zufrieden geben.
Bedernau legte schon zu Beginn deutlich aggressiver und mutiger los, während sich der TSV schwer tat in die Partie zu finden. Erst eine gute Kombination, die am Ende Violant Bajrami zum Abschluss brachte, gab den Pfaffenhausnern mehr Selbstvertrauen. Leider kam es kurz darauf zu einem Krankenwageneinsatz, aufgrund eines medizinischen Zwischenfalls unserer Nummer 10 Violant Bajrami. Auf nähere Details wollen wir mit Pietät vor unserem Spieler verzichten. An dieser Stelle bleibt uns nur beste Genungswünsche in Richtung Vivi zu schicken. Komm schnell wieder auf die Beine!
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit kam der SVB trotz der spielerischen Überlegenheit lediglich zu zwei Abschlüssen knapp an der 16er Kante. Beide Schüsse wurden aber zur Beute unseres Schlussmanns.
In Halbzeit 2 bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild. Der SV Bedernau mit mehr Spielanteilen, doch zwingende Chancen blieben auch auf der Seite der Lila-Weißen aus. Zwei Patzer in der Hintermannschaft des TSV, sorgten schlussendlich für die größten Chancen der Bedernauer, doch auch zwei Alleingänge der Bedernauer endeten torlos. Pfaffenhausen merkte man gewaltig das Fehlen der beiden Stürmer Fatos und Fabian Zenuni an und das Wegfallen von Violant Bajrami verstärkte dieses Problem noch mehr. Fehlender Spielwitz und mangelnde Kreativität sorgten dafür, dass gute Kombinationen durch das Mittelfeld spätestens am 16er der Bedernauer endeten. Kurz vor Ende der Partie kam es noch zu zwei strittigen Situationen auf beiden Seiten. Von spielentscheidenden Szenen zu sprechen, wäre aufgrund der Abschlussschwäche beider Mannschaften am gestrigen Sonntag, aber zu viel des Guten.
Am Ende der Partie steht also ein Punktgewinn mit dem unser TSV mit Blick auf die Ausfälle und den Spielverlauf sehr gut leben kann. Durch eine überraschende Niederlage der Dirlewanger gegen die Zweitvertretung des TSV Mindelheim bleiben beide Mannschaften weiterhin auf Schlagdistanz zu den oberen Rängen. Nächste Woche geht es für unseren TSV zuhause gegen die SG Breitenbrunn/Loppenhausen II. Wir hoffen auf viele Fans zur Unterstützung auf heimischem Rasen.
Countdown bis zum nächsten Spiel
Heimspiel gegen die SG Breitenbrunn/Loppenhausen II
Anpfiff in Pfaffenhausen um 15:00 Uhr
Tag(e)
:
Stunde(n)
:
Minute(n)
:
Sekunde(n)
Das könnte dich auch interessieren
Derbywochenende an der Mindelbergstr. 14: AH-Klassiker und doppelte Heimspiele für Grün-Weiß
Der TSV Pfaffenhausen steht vor einem randvollen Fußballwochenende auf der heimischen Sportanlage an der Mindelbergstraße 14. Bereits am Freitagabend steigt der AH-Klassiker gegen den SC Unterrieden, ehe am Samstag beide Herrenmannschaften zuhause gefordert sind. Während die Erste im Derby gegen den SV Schöneberg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt machen kann, möchte die Zweite gegen den SC Lindenberg den einstelligen Tabellenplatz verteidigen.
Derbyfieber in der VG – TSV reist mit Rückenwind nach Oberrieden
Ein Wochenende mit Licht und Schatten liegt hinter den Grün-Weißen. Während die Erste im enorm wichtigen Kellerduell gegen die SpVgg Baisweil-Lauchdorf drei Big Points im Kampf um den Klassenerhalt einfahren konnte, musste sich die Zweite trotz ordentlicher Leistung unglücklich geschlagen geben. Nun wartet die nächste große Aufgabe: Das VG-Derby beim SV Oberrieden. Für beide Mannschaften geht es dabei um weit mehr als nur drei Punkte.
Dämpfer unter der Woche – Nun kommt es zum 6-Punkte Spiel auf eigenem Rasen
Nach der Niederlage im Nachholspiel unter der Woche gegen Tabellenführer Buchloe steht für den TSV Pfaffenhausen das nächste Schlüsselspiel an: Gegen den Tabellennachbarn, der SpVgg Baisweil-Lauchdorf, geht es im direkten Duell um wichtige Zähler im Abstiegskampf. Während die Erste unter Druck steht, will die Zweite nach dem Befreiungsschlag in Jengen direkt nachlegen.



Neueste Kommentare