SG1 stürmt beim Tabellenführer – SG3 liefert das Spiel des Jahres
Serie der Zweiten reißt in Markt WaldSpielberichte & Ausblick
Ein starkes Ausrufezeichen der SG1, eine unnötige Niederlage der SG2 und ein 7-gegen-7-Spektakel der besonderen Art bei der SG3: Der vierte Spieltag hatte für die SG Pfaffenhausen/Schöneberg einiges zu bieten. Während die Erste mit einem überzeugenden 4:2 beim bisherigen Tabellenführer Kirchdorf/Rammingen ungeschlagen bleibt, endet die perfekte Serie der Zweiten in Markt Wald. Die Dritte feiert derweil ihren ersten Saisonsieg – in einem Spiel, das vermutlich mehr Unterhaltung bot als so manches Samstagabendprogramm.
SG1 überzeugt beim bisherigen Tabellenführer
Vor rund 250 Zuschauern, darunter überwiegend mitgereiste Gästefans, trat die SG1 am Sonntag in Kirchdorf an. Schiedsrichter der Partie war Karl Domberger.
Von Beginn an war zu erkennen, dass die Mannschaft von Roland Zellhuber dieses Mal schon in der 1. Halbzeit das Kommando übernehmen wollte. Kirchdorf/Rammingen setzte vor allem auf lange Bälle in Richtung seines Top-Torjägers Tim Rauscher, während die SG versuchte, das Spiel mit Ballbesitz und Kombinationen zu kontrollieren.
Trotz der frühen Dominanz der Gäste kamen die Hausherren zunächst zu zwei gefährlichen Möglichkeiten. Nach einem Ausrutscher des ansonsten sehr souveränen Ragip Mazrekaj war Simon Schaule aufmerksam und vor der Kirchdorfer Offensive am Ball. Wenig später wurde Moritz Rauscher am Strafraum zu passiv angegangen und kam frei zum Abschluss – der Ball landete an der Latte.
Danach spielte allerdings fast nur noch die SG. Die Gäste schnürten den bisherigen Tabellenführer phasenweise tief in dessen eigener Hälfte ein und erspielten sich Chance um Chance.
In der 15. Minute fiel folgerichtig die Führung. Violent Bajrami bekam rund 16 Meter vor dem Tor etwas zu viel Raum. Die Hausherren bekamen keinen Fuß mehr vor seinen Abschluss und der Ball schlug präzise im Eck zum 0:1 ein.
In der Folge hätte die Führung bereits deutlich höher ausfallen können. Mal stand die Latte im Weg, mal fehlte das nötige Zielwasser und mal bekam die Kirchdorfer Defensive noch im letzten Moment einen Fuß dazwischen.
Kurz vor der Pause wurde die Überlegenheit dann doch noch ein zweites Mal belohnt. Fabian Zenuni setzte sich in der 40. Minute stark gegen die Defensive durch. Zwar wurde sein erster Versuch noch gestört, doch Zenuni behielt die Übersicht und legte auf den völlig freien Lukas Kurz ab. Dieser schlenzte den Ball zum verdienten 0:2 ins Tor.
Ein 2:0 ist bekanntlich nicht immer die beruhigendste Führung. Entsprechend wollte die Zellhuber-Elf nach dem Seitenwechsel sofort nachlegen.
Die erste große Gelegenheit hatte Cherno Osman Jallow, der frei vor dem Torwart auftauchte, den Ball aus kurzer Distanz allerdings neben das Tor setzte. Kurz darauf wurde Fabian Zenuni allein auf das Tor geschickt, vom Schiedsrichter jedoch wegen einer zumindest diskutablen Abseitsstellung zurückgepfiffen.
In der 58. Minute fiel dann das längst überfällige 0:3. Violent Bajrami wurde freigespielt, ließ seine individuelle Klasse aufblitzen und tunnelte auf dem Weg zum Tor gleich Abwehrspieler und Torhüter.
Nur fünf Minuten später war Fabian Zenuni an der Reihe. Aus rund 25 Metern fasste sich der Angreifer ein Herz und überraschte den Kirchdorfer Schlussmann mit einem satten Distanzschuss zum 0:4.
Damit scheint endgültig klar: Der Topscorer ist zurück. Nach seiner langen Verletzungspause trifft Zenuni nun bereits zum zweiten Mal in Folge und wird von Spiel zu Spiel wieder gefährlicher.
Bis zur 80. Minute kam vom bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer offensiv praktisch nichts mehr. Die SG hatte permanent den Ball, ließ diesen gut durch die eigenen Reihen laufen und kontrollierte das Geschehen.
Dann genügte allerdings ein Missverständnis in der Defensive, um Kirchdorf noch einmal aufzuwecken. Tim Rauscher nutzte die Gelegenheit zum 1:4. Nur zwei Minuten später war der Torjäger erneut zur Stelle und verkürzte auf 2:4.
Für einen kurzen Moment wirkte die SG verunsichert, fing sich jedoch schnell wieder und nahm den Kampf an. Weitere gefährliche Situationen ließ man nicht mehr zu und brachte den Sieg letztlich souverän über die Zeit.
In der Nachspielzeit sah Lukas Kurz noch Gelb-Rot – auf den Ausgang der Partie hatte dies selbstverständlich keinen Einfluss mehr.
Am Ende stand ein hochverdienter 4:2-Auswärtssieg, der bei konsequenterer Chancenverwertung sogar noch deutlicher hätte ausfallen können. Auch ein Zu-Null-Spiel wäre angesichts der über weite Strecken sehr kompakten Defensivleistung verdient gewesen.
Eine Erkenntnis bleibt dennoch: Solche Spiele müssen über die vollen 90 Minuten konzentriert zu Ende gespielt werden.
SG1 mitten in der Spitzengruppe
Nach vier Spieltagen ist die SG1 weiterhin ungeschlagen. Mit drei Siegen, einem Unentschieden, zehn Punkten und 9:4 Toren steht die Mannschaft auf Rang vier.
An der Tabellenspitze geht es dabei extrem eng zu: Der FSV Lamerdingen, die SG Amberg-Wiedergeltingen, der SV Pforzen und die SG Pfaffenhausen/Schöneberg stehen allesamt bei zehn Punkten.
Der bisherige Tabellenführer Kirchdorf/Rammingen fällt nach seiner ersten Saisonniederlage auf Rang fünf zurück.
Die neue SG ist damit sportlich erstaunlich schnell angekommen. Das bleibt inzwischen auch außerhalb der beiden Vereine nicht unbemerkt. Zuletzt berichtete auch die regionale Presse ausführlich über den starken Saisonstart und die positive Entwicklung der Spielgemeinschaft.
Besonders erfreulich ist dabei die Resonanz von den Rängen. Bei den bisherigen Heimspielen kamen jeweils über 300 Zuschauer – ein starkes Zeichen dafür, wie schnell die neue SG von den Fans beider Vereine angenommen wurde.
Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Samuel Hampp hat sich im Spiel gegen Dirlewang schwer am Knie verletzt und fällt nach einem Kreuzbandriss mehrere Monate aus. Wir wünschen Samuel für die anstehende Reha alles Gute und eine schnelle Rückkehr auf den Platz!
SG2 verliert turbulentes Spiel in Markt Wald
Nach drei Siegen zum Saisonstart musste die SG2 am Samstag erstmals Punkte liegen lassen. Beim TSV Markt Wald setzte es eine ärgerliche 3:5-Niederlage.
Dabei begann die Partie eigentlich nach Plan. Die SG startete stark und ging in der 14. Minute verdient in Führung. Leon Hillebrand setzte sich mit einer starken Einzelaktion durch und erzielte das 0:1.
Ab etwa der 20. Minute wurde das Spiel jedoch zunehmend unruhiger. Die Partie verlor immer mehr ihre Struktur und wurde hektischer – genau das kam dem Spiel der Gastgeber entgegen.
Die größte Chance auf den Ausgleich hatte Markt Wald nach einem Fehler in der SG-Defensive. Torwart Martin Suiter und Michael Bichler kollidierten, sodass Daniel Kriger plötzlich vor dem leeren Tor stand. Kriger schaffte allerdings das Kunststück, den Ball tatsächlich am Gehäuse vorbeizusetzen.
Kurz vor der Pause machte er es besser. Nach einem Ballverlust im Anschluss an einen eigenen Einwurf konterten die Hausherren und Kriger traf in der 45. Minute zum 1:1.
Ein unnötiges Gegentor zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.
Hektik bringt die SG2 aus dem Spiel
Markt Wald kam druckvoll aus der Kabine und nutzte dies unmittelbar. Niklas Urbin traf kurz nach Wiederbeginn zum 2:1.
In der 66. Minute schlug Leon Hillebrand erneut zurück. Mit einer weiteren starken Aktion stellte er auf 2:2 und brachte die SG wieder ins Spiel.
Nur zwei Minuten später schenkte man den Gastgebern jedoch einen Elfmeter. Einen langen Ball bekam die SG-Defensive nicht geklärt. Der Markt Walder Angreifer lief allein auf Martin Suiter zu, nahm den Kontakt geschickt an und holte den Strafstoß heraus. Niklas Urbin verwandelte sicher zum 3:2.
In der 81. Minute folgte der nächste Rückschlag. Martin Suiter rutschte der Ball unglücklich unter dem Fuß durch, Daniel Kriger reagierte schnell und traf zum 4:2.
Christoph Wanner brachte in der 86. Minute noch einmal Spannung in die Partie und verkürzte auf 4:3. Doch statt nun den Druck weiter zu erhöhen, ließ man die Gastgeber beinahe unmittelbar wieder treffen. Nach schwacher Defensivarbeit fiel das 5:3 und damit die endgültige Entscheidung.
Unterm Strich eine Niederlage, die man gegen einen keineswegs überragenden Gegner nicht hätte kassieren dürfen. Die SG ließ sich zu sehr von der Hektik der Partie anstecken und verlor dadurch die Kontrolle über ihr eigenes Spiel.
Trotzdem bleibt der Saisonstart positiv. Mit neun Punkten aus vier Partien steht die SG2 weiterhin auf Rang vier und damit mitten in der Spitzengruppe der A-Klasse Allgäu 2.
SG3 gewinnt – und liefert 70 Minuten beste Unterhaltung
Eigentlich gehören 7-gegen-7-Spiele auf verkleinertem Feld abgeschafft.
Da der TSV Markt Wald allerdings nicht genügend Spieler stellen konnte, musste sich die SG3 am Samstag genau einem solchen Spiel stellen.
Und was soll man sagen: Oftmals wirkt diese Spielform wie ein Hobbyturnier. Es fühlt sich irgendwie falsch an. Große Tore auf einem kleinen Feld geben dem Ganzen noch einmal einen ganz besonderen Charme.
Trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – hatte dieses Spiel einen enormen Unterhaltungswert.
Sprungeinwürfe, Spieler, die ohne Ball und Gegnereinwirkung über ihre eigenen Füße stolperten, ein Shakira-Hüftschwung beim Torjubel – dieses Spiel bot mehr Unterhaltung als so manche Samstagabendshow bei RTL & Co.
„Verstehen Sie Spaß?“ dürfte seit Jahren nicht mehr für so viele Lacher gesorgt haben.
Bereits in der fünften Minute durfte SG-Torwart Benjamin Schuch beobachten, wie Norbert Maier den Ball neben ihm zum 1:0 ins Tor beförderte.
Die SG ließ sich davon aber nicht beeindrucken. In der zehnten Minute wurde Jannik Wächter mustergültig bedient und hämmerte den Ball zum 1:1 in die Maschen.
Fünf Minuten später folgte dann der erste große Höhepunkt des Nachmittags.
Fabian „Goty“ Fickler traf sensationell zum 1:2 und zelebrierte seinen Treffer anschließend mit einem Hüftschwung, bei dem selbst Shakira kurz nervös geworden wäre. Die anwesenden weiblichen Zuschauer kamen nun ordentlich ins Schwitzen.
Nach 25 Minuten staunten die Zuschauer dann nicht schlecht: Der Schiedsrichter schickte die Mannschaften tatsächlich in eine Trinkpause.
Zur Erinnerung: Gespielt wurde zweimal 35 Minuten. Auf einem verkleinerten Feld.
Ganz großes Kino.
Zur Halbzeit führte die SG mit 2:1, bekleckerte sich spielerisch allerdings noch nicht wirklich mit Ruhm. Gerade läuferisch durfte es nach dem Seitenwechsel gerne etwas mehr sein.
Und genau das passierte.
Die zweite Hälfte entschädigte die wirklich zahlreichen Zuschauer – ja, erstaunlich viele Menschen haben sich dieses Spektakel freiwillig angesehen – endgültig für den nicht vorhandenen Eintrittspreis.
An dieser Stelle sei gesagt: Hätte dieses Spiel 100 Euro Eintritt gekostet und dafür fünf Stunden gedauert, wäre es das Geld vermutlich wert gewesen.
Direkt nach Wiederbeginn fiel das 1:3 durch ein Eigentor der Gastgeber.
Wenig später hatte sich auch „Bauwagen“ Sebastian Wurm endgültig an das Niveau und den besonderen Rhythmus dieser Partie angepasst. Er bediente Dominik Scholz frei vor dem Tor, der zum 1:4 einschob.
Die Tribüne war endgültig außer Kontrolle.
Nur drei Minuten später erhöhte Kasem Miroci sogar auf 1:5.
Für kurze Zeit wurde anschließend der brasilianische Fußball eingestellt. Die SG agierte etwas nachlässiger und prompt war Norbert Maier zur Stelle, der für die schwarz-gelben Hausherren zum 2:5 traf.
Dann kam der große Auftritt von Maximilian Saulich.
Der Ausnahmestürmer wurde auf die Reise geschickt und hämmerte den Ball in Richtung Tor, als würde er bei der Musikkapelle Pfaffenhausen gerade seine Bassdrum bearbeiten.
Keine Chance für den Torhüter – 2:6.
Anfragen zum Torvideo bitte direkt an den Vorstand des SV Schöneberg. Die Postadresse ist der Homepage zu entnehmen.
Den Schlusspunkt setzte schließlich Jannik Wächter in der 62. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 2:7.
Als der Schiedsrichter kurze Zeit später die Partie beendete, ging ein Raunen durch die Zuschauerränge.
Dieses Kunstwerk war tatsächlich vorbei.
Am Ende durfte sich die SG3 neben all dem Spaß vor allem über ihren ersten Saisonsieg freuen. Mit drei Punkten und 8:10 Toren springt die Mannschaft dadurch direkt auf Rang vier.
Und trotzdem bleibt nach diesem Nachmittag nur eine Bitte:
Lieber Verband: Schafft die 7-gegen-7-Spiele wieder ab.
Enge Tabellen in allen drei Ligen
Nach dem vierten Spieltag befinden sich alle drei Mannschaften der SG in interessanten Ausgangspositionen.
Die SG1 steht mit zehn Punkten auf Rang vier und ist punktgleich mit den drei Mannschaften vor ihr.
Die SG2 bleibt trotz ihrer ersten Niederlage mit neun Punkten ebenfalls auf Rang vier und hat nur einen Punkt Rückstand auf Tabellenführer Bedernau.
Und auch die SG3 darf nach dem ersten Saisonsieg einen deutlichen Sprung machen und rangiert nun auf dem vierten Platz der Reserve-Liga.
SG2 empfängt Auerbach/Stetten in Pfaffenhausen
Der kommende Spieltag beginnt bereits am Samstag.
Um 15:30 Uhr empfängt die SG2 auf der Sportanlage in Pfaffenhausen den FC 98 Auerbach/Stetten.
Beide Mannschaften stehen nach vier Spielen bei neun Punkten und befinden sich damit in unmittelbarer Tabellennachbarschaft. Die SG liegt mit 12:8 Toren auf Rang vier, Auerbach/Stetten mit 12:6 Treffern direkt dahinter auf Platz fünf.
Der FC 98 scheint nach einigen schwierigen Jahren wieder auf dem aufsteigenden Ast zu sein. Vor allem zahlreiche junge Spieler sorgen dafür, dass die Mannschaft wieder zunehmend konkurrenzfähig ist. In den kommenden Jahren dürfte in Auerbach und Stetten durchaus wieder die Kreisklasse als Ziel ausgerufen werden.
Der Saisonstart unterstreicht diese Entwicklung. Auerbach/Stetten gewann 3:2 beim FC Bad Wörishofen 2 und anschließend deutlich mit 6:1 gegen Hawangen 2. Nach einer 1:2-Niederlage in Mittelneufnach folgte zuletzt ein 2:1-Heimsieg gegen den SC Unterrieden.
Die SG2 bekommt nach der Niederlage in Markt Wald damit direkt die Gelegenheit, eine Reaktion zu zeigen und einen direkten Konkurrenten hinter sich zu lassen.
Schiedsrichter ist Markus Abröll.
SG3 hofft diesmal auf elf Gegner
Am Sonntag geht es dann in Schöneberg weiter.
Um 13:00 Uhr empfängt die SG3 den FC 98 Auerbach-Stetten 2.
Nach dem jüngsten Kleinfeld-Spektakel in Markt Wald gibt es aus Sicht der SG diesmal eigentlich nur einen Wunsch:
Bitte bringt elf Mann mit.
Die Reserve der Gäste kämpft auch in dieser Saison wieder mit personellen Problemen. In den vergangenen Jahren musste sich die Mannschaft mehrfach aus dem laufenden Spielbetrieb zurückziehen. In dieser Saison wurde die Partie gegen Mittelneufnach bereits wegen Nichtantritts nicht ausgetragen.
Das bislang einzige absolvierte Spiel endete 0:0 gegen den SC Unterrieden 2. Es wurde 7 gegen 7 gespielt…
Deshalb an dieser Stelle eine herzliche Botschaft Richtung Auerbach und Stetten:
Wir freuen uns wirklich auf euch. Vor allem wenn ihr mit elf Spielern kommt. <3
Nach dem ersten Saisonsieg möchte die SG3 nun natürlich nachlegen.
SG1 empfängt Baisweil-Lauchdorf/Irsee
Direkt im Anschluss folgt um 15:00 Uhr in Schöneberg die Partie der SG1 gegen die SG Baisweil-Lauchdorf/Irsee.
Die bisherige Spielgemeinschaft aus Baisweil und Lauchdorf wurde für diese Saison noch einmal erweitert und hat nun auch den TV Irsee aufgenommen.
Sportlich verlief der Start allerdings noch nicht wie erhofft. Nach einem 0:2 beim FSV Lamerdingen folgten ein 2:2 gegen Mattsies, eine 1:2-Niederlage beim SV Oberrieden sowie zuletzt ein 1:3 gegen den SC Eppishausen.
Damit wartet die neu formierte SG weiterhin auf ihren ersten Saisonsieg.
Bereits in der vergangenen Saison befand sich die Mannschaft lange im Abstiegskampf. Erst zwei Spieltage vor Schluss konnte mit einem Sieg über Bedernau der Klassenerhalt endgültig gesichert werden.
Gefährlichster Spieler der Gäste ist weiterhin Torjäger Max Steinhauser. An der Seitenlinie steht mit Werner Habigt ein im Umkreis bestens bekannter und geschätzter Trainer, der bereits seit vielen Jahren im regionalen Fußball unterwegs ist.
Für Fabian Zenuni besitzt die Begegnung zudem eine besondere Vorgeschichte. Beim Auswärtsspiel in Baisweil in der vergangenen Saison zog sich der Angreifer seine schwere Verletzung zu, die ihn anschließend viele Monate außer Gefecht setzte.
Nun kehrt Zenuni ausgerechnet vor diesem Wiedersehen immer stärker zurück. Nach Treffern gegen Dirlewang und Kirchdorf/Rammingen scheint der Torjäger endgültig wieder angekommen zu sein.
Die SG geht nach ihrem starken Saisonstart natürlich als Favorit in die Partie. Der Tabellenstand darf allerdings keinesfalls dazu verleiten, die Gäste zu unterschätzen. Gerade eine Mannschaft, die noch auf den ersten Sieg wartet, wird alles daran setzen, den Bock umzustoßen.
Schiedsrichter der Partie ist Timo Weis.
Achtung: Zwei verschiedene Spielorte
Für alle Zuschauer gibt es am kommenden Wochenende einen wichtigen organisatorischen Hinweis.
Samstag, 05. September – Pfaffenhausen
15:30 Uhr: SG Pfaffenhausen/Schöneberg 2 – FC 98 Auerbach/Stetten
Sonntag, 06. September – Schöneberg
13:00 Uhr: SG Pfaffenhausen/Schöneberg 3 – FC 98 Auerbach/Stetten 2
15:00 Uhr: SG Pfaffenhausen/Schöneberg 1 – SG Baisweil-Lauchdorf/Irsee
Also bitte beachten: Am Samstag wird in Pfaffenhausen gespielt, am Sonntag finden beide Partien in Schöneberg statt.
Wir freuen uns wieder auf zahlreiche Zuschauer aus beiden Orten und auf die Unterstützung für alle drei Mannschaften!
Wir sehen uns am Wochenende – Gemeinsam zum Sieg für Grün-Gelb!
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